FAKT IST: Jegliche Versuche seitens der Bürgermeisterin mit dem Initiator des „Dorfbegehrens“, Herrn Roman Patzelt, in Kon takt zu treten, um Gespräche im Sinne der Vösendorferinnen und Vösendorfer zu führen, blieben erfolglos. Selbst signierte Briefe aus dem Amt wurden seitens der Bewegung ignoriert. Die Vorwürfe wurden sogar seitens der Gemeinde dementiert, die Richtigstellung können Sie hier nachlesen: https://www.voesendorf.gv.at/Richtigstellung_unwahre_Vorwuerfe.

Das Dorfbegehren wurde als „unabhängige Bewegung“ postuliert. Es gab Gerüchte, dass in Wahrheit nur eine Person dahintersteckt. Das Nicht-erreichen der Bürgermeisterin vom Dorfbegehren-Initiator ist auch ein eindeutiges Indiz dafür. Hier möchten wir Ihnen nur die Historie des Seitenverlaufes darlegen (siehe Screenshot links). Daraus ist wohl klar erkennbar, wer dahintersteckt und dass dies nie als unabhängige Bewegung gedacht war.

Aus dem Dorfbegehren wurde nun das „Miteinander“, das beweist auch die eingerichtete Weiterleitung von www.dorfbegehren.at auf www.miteinander-vösendorf.at. Für den auf merksamen Beobachter ist das alles kein „Miteinander“, sondern nur mehr ein DURCHEINANDER.

Das Dorfbegehren doch nicht so eine „unabhängige Bewegung“
Das Dorfbegehren doch nicht so eine „unabhängige Bewegung“

 

 

Starker Gegenwind beim Neubau des Sportplatzgebäudes mit Umkleidekabinen, Kantine und Mehrzwecksaal kam von der Opposition. Initiert und theatralisch vorangetrieben vom VP-Obmann Hannes Koza. Er hat versucht, den für die Sportler und Vereinen dringend benötigten Neubau zu verhindern. Dazu war ihm jedes Mittel recht.

Sein Dringlichkeitsantrag im Gemeinderat am 12. Februar 2019 strotzte von Unwahrheiten. Der Vorwurf lautete (Originalzitat aus dem GR-Protokoll):

Auf Basis der Erstabschätzung des Umweltbundesamtes besteht bei der gegenständlichen Altablagerung „Sportzentrum Vösendorf“ der Verdacht einer erheblichen Umweltgefährdung.

Im selben Gemeinderat wurde dann minutiös die Sachlage mit Fakten aufgerollt. Dabei ist eben genau dieses Gutachten abgebildet, wo eben zusammenfassend vermerkt ist, dass KEINE erhebliche Gefahr für die Umwelt gegeben ist.

FAKT IST: Die Fläche, auf dem der Kabinentrakt errichtet wird, war niemals Teil der vom Umweltbundesamt (UBA) eingegrenzten Verdachtsfläche. Altablagerungen sind dort nicht vorhanden, das bestätigt ein Bodengutachten, das bereits 2011 vom UBA erstellt wurde.

Beim zweiten Gutachten, das im Frühjahr 2019 erstellt wurde, das einen seit Jahrtausenden unberührten Boden konstatierte, wich die Opposition nicht davon ab, dem Ansehen Vösendorfs durch Verbreitung dieser Unwahrheiten zum Zweck der Effekthascherei zu schaden.

Zwischenzeitlich hat die Gemeinde auch auf Empfehlung der Bezirkshauptmannschaft eine Grundstücksteilung durchgeführt, damit die unbelastete Fläche nicht mehr unberechtigt als

Verdachtsfläche geführt wird. Das Umweltbundesamt und die niederösterreichische Wasserrechtsbehörde haben die Korrekturen bestätigt und in ihre Kataster bereits übernommen. Dieser Teil ist somit auch „von Amts wegen“ makellos.

Im Gemeinderat wurden alle Voraussetzungen geschaffen, im November 2019 war Spatenstichfeier und mittlerweile wurde mit den Grabungsarbeiten begonnen – und wie konnte es anders sein – kamen genau diese Erd- Lehm- und Tegelschichten zum Vorschein, die alle Expertisen im Voraus befundet haben.

Trotz allem hat die ÖVP dieses Bauvorhaben bis zum Schluss boykottiert.

Hier die Tabelle:

  • ÖVP zitiert ein Gutachten des Umweltbundesamtes falsch im Gemeinderat
  • ÖVP stimmt am 12.2.2019 im GR gegen das Projekt, obwohl da schon klar war, dass die vorgesehene Fläche nicht im Bereich der Altablagerung ist.
  • ÖVP stimmt gegen zusätzliche Bodenproben, die sie ja immer forderte
  • ÖVP stimmt gegen Grundstücksteilung und Anpassung Verdachtsfläche
  • ÖVP stimmt gegen das Budget und die Investitionen Sportplatz
  • ÖVP verweigert die Zustimmung zur Auftragsvergabe an den Generalunternehmer im GR am 5.November 2019, obwohl das Gebäude als Null-CO2-Emissionsgebäude geplant und ausgeführt wird.
  • ÖVP stimmt am 11.12.2019 im GR gegen die Grundstücksteilung und gegen die Verkleinerung der Beobachtungsfläche im Flächenwidmungsplan, obwohl übergeordnete Behörden dies so verlangen!

Zusammenfassung: 

Für ihr Machtkalkül ist der ÖVP kein Schmutzkübel zu dreckig. Sie verbreitet in diversen Medien Angstparolen und Panikmache der übelsten Sorte. Sie verbreitet mit ihrer Wohlfühlmärchenstunden-Nummer ein Miteinander, verweigert aber eine Zusammenarbeit, wenn es um ehrliche Aufklärung und das Wohl der Sportler und vor allem Kinder geht. Und das Wohlergehen der Vereine ist ÖVP vollkommen egal. Sachliche fachliche Fakten werden ignoriert und möglichst totgeschwiegen, unter der Devise: „Die Bevölkerung soll davon nichts mitbekommen!“



Das gepriesene „Miteinander“ entpuppt sich als wirres, inkompetentes DURCHEINANDER. So ist Politik „im Dienste der Bevölkerung“ von der ÖVP-Dorfbegehren-Miteinander-DURCHEINANDER zu verstehen!

Weitere Fakten zum Thema sind hier nachzulesen: https://www.voesendorf.gv.at/FAKTEN_zur_Sanierung_Sportplatz_1.

 

 

 

Hier lautete der Vorwurf der ÖVP-Dorfbegehren-Miteinander-DURCHEINANDER, dass vor der Bausperre auf dem Grundstück nur 3 Wohneinheiten möglich waren und jetzt mit 24 Wohneinheiten ein Kniefall vor dem Bauträger gemacht wurde. Genau das Gegenteil ist der Fall!

FAKT IST: Anhand des Flächenwidmungs- und Bebauungsplans der Gemeinde ist ersichtlich, dass im betroffenen Bereich die Bauklassen I bis VI mit bereits VOR der Bausperre bestanden mit zulässigen Gebäudehöhen von 5 m bis 20 m und Bebauungsdichten von 45% bis 50% . Es handelt sich nicht um ein Ein- und Zweifamilienhausgebiet, wie von der ÖVP falsch angegeben wurde. Die Angabe von nur 3 Wohnungen vor der Bausperre ist schlichtweg gelogen. Die Thematik wurde am 12. Dezember 2019 letztmalig im GR behandelt. Lesen die Originalmitschrift aus dem Gemeinderat vom 11.12.2019 (auf den Protokollseiten 33 und 34; auf der Gemeindehompage verfügbar).

Erklärung der Situation der Bebauungsmöglichkeiten VOR der Änderung und NACH der jetzt zu beschließen den Änderung (Erstellt vom örtlichen Raumplanungsbüro Siegl) ÄNDERUNG DER BEBAUUNGSMÖGLICHKEITEN IM BEREICH „ORTSSTRASSE 156“: Bebauungsmöglichkeiten VOR den Änderungen des Bebauungsplanes bzw. der Erlassung der Bausperre: Für den Bereich der Liegenschaft „Ortsstraße 156“ war vor den Abänderungen zum Bebauungsplan die „geschlossene“ Bebauungsweise Bauklasse II, und eine max. Bebauungsdichte von 50% festgelegt. Bei einer Liegenschaftsgröße von ca. 2.000 m² ergaben diese Bebauungsbestimmungen eine theoretisch mögliche Bruttogeschoßfläche von ca. 2.750 m². bei einer angenommenen Bruttogeschoßfläche von ca. 80 m² pro Wohneinheit wären somit ca. 35 Wohneinheiten möglich gewesen.

Durch die Erlassung der Bausperre wurde der MGM Vösendorf die Möglichkeit eröffnet, einen Vertrag mit dem Liegenschaftseigentümer abzuschließen, durch den die Anzahl der zukünftigen Wohneinheiten (trotz der Erhöhung von Bauklasse II auf Bauklasse III - Siehe folgenden Absatz) auf 24 beschränkt wurde.

GGR Ing. Kudym verweist auf die falsche Aussendung der ÖVP in diesem Zusammenhang. Es wurde angegeben, dass vor der Bausperre nur drei Wohnungen möglich waren. Tatsächlich waren es aber 35. Die ÖVP ist unehrlich gegenüber den Anrainern und der Bevölkerung – dies werde ich auch weiter kommunizieren. In Wahrheit waren, wie DI Siegl ausführlich dargestellt hat, 35 Wohneinheiten vor der Bausperre möglich. Wir konnten durch einen Raumordnungsvertrag auf 24 Wohneinheiten reduzieren. Die ÖVP hat diesen Vorteil für die Bevölkerung abgelehnt. (Ende Originalzitat)

Die SPÖ Vösendorf ist der Meinung, dem ist nichts hinzuzufügen. Dieses Lügenkarussel zieht sich wie ein roter Faden durch alle Aussendungen, was Bausperren, Ortsentwicklung und Bebauungsbestimmungen anbelangt. Eine Ausführliche Darstellung der Sachlage finden Sie unter https://www.voesendorf.gv.at/Flaechenwidmung_und_Bebauung_5.

 

FAKT IST: Wie dem Text zu entnehmen ist, handelte es sich um einen Entschluss der Gemeinderegierung. Die Oppositionsparteien, die nun versuchen, der erfolgreichen SPÖ-Regierung die Verantwortung in die Schuhe zu schieben, haben dabei allesamt mitgestimmt. Entnehmen können Sie dieses Faktum den öffentlichen Gemeinderatsprotokollen unter https://www.voesendorf.gv.at/ - Unser Vösendorf - Protokolle der öffentlichen Gemeinderatssitzungen.

 

 

Können sie sich erinnern, wie 2016 im Seepark die Zielpunkt-Filiale geschlossen wurde: Da hat die ÖVP mit Petros und Koza versprochen, für Ersatz zu sorgen.



Wie die Geschichte weiterging, wissen wir alle. Statt der Zielpunkt-Filiale ist jetzt ein Schauraum von einem Großküchen-Raumausstatter und bei der Lösung mit der BILLA-Filiale, die von der SPÖ herbeigeführt wurde, hat die ÖVP im Gemeinderat DAGEGEN gestimmt!

Das Problem beim Schopf gepackt hat die SPÖ. Federführend unter Bgm. Andrea Stipkovits wurde im Bereich Seepark-Nord/Ortsstraße eine Bestbieterfindung für einen Nahversorger mit Sitzbereich zur Essenseinnahme mit Bistro-Flair eingeleitet. Den Zuschlag erhielt letzlich der Rewe-Konzern, wobei die ÖVP, GRÜNE und FPÖ DAGEGEN stimmten. Diese hier nun errichtete  BILLA-Filiale erfreut sich bester beliebtheit und ist von der rundum angesiedelten Bevölkerung herzlich aufgenommen worden. Wichtig war der SPÖ auch, dass die Nutzer derumliegenden Gemeindeinfrastruktur 

 

Unter foogendem Link steht ein Informationsblatt mit diesem Thema zum Download bereit: Das Unwahrheiten-Strickmuster der ÖVP - Informationsblatt